Sleep out in der Wüste

Nach der langen Fahrt am Vortag, haben wir den Tag langsam angehen lassen. Wir haben die Lodge und die Campside erkundet, waren wir doch 2016 als Camper schon einmal hier. Damals war es unter einer anderen Leitung. Unseren damaligen Stellatz habe ich unverändert wieder gefunden. Sogar die freche Krähe war noch da.

Am Nachmittag ging es erst mal auf einen scenic Drive. Von den Tiersichtungen war es nach Etoscha eher mager. Ein paar Zebras, ein paar Elefanten mit Mini Baby, und Giraffen und natürlich Springböcke.

Nach dem Sundowner ging es dann Richtung Wüsten- Camp, das inzwischen für uns aufgebaut war. Das Lagerfeuer brannte auch schon. Der Fahrer ließ uns mit unserem Guide zurück.

Wir brutzelten uns gemeinsam Kudusteaks, dazu gab’s Salate und Rotwein.

Nach anregenden Gesprächen am Feuer und unter klarem Sternenhimmel begaben wir uns in unser Zelt. Die Matratze war zwar etwas gewöhnungsbedürftig hart, aber die Decken waren warm und kuschelig. Um 2 Uhr musste ich neben anderem noch einmal den atemberaubenden Sternenhimmel bewundern.

Um so größer war die Überraschung am Morgen, fast hätten wir in unserem kuscheligen Bett verschlafen, als wir aus dem Zelt kamen war dicker Nebel.

Der Morgendrive nach dem Frühstück war kein Vergnügen sondern nur kalt. Wir sind dann auch ganz schnell Richtung Lodge abgebogen da gab es vor der Abfahrt noch eine heiße Dusche.

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