EPUPA 2

Eigentlich wollte ich heute nichts schreiben, aber ich bin sooo überwältigt, dass ich es teilen muss.

Von den Bilder her dachte ich, die Fälle sind ein „netter“ kleiner Abbruch des Kunene Flusses.

Unser Besuch des Falls direkt hinter Epupa war schön weit eindrucksvoller als erwartet.

Vonn oben betrachtet kann man dann erst das ganze Ausmaß dieser Fälle erfassen. Ich bin total beeindruckt, und in keinem Reiseführer habe ich bis jetzt auch nur annähernd etwas gefunden was diese Faszination widerspiegelt.

Es ist so weitläufig, daß man es gar nicht mit einem Bild erfassen kann.

Wenn man dann bedenkt, dass wir in der Trockenheit sind und die Fälle am Ende der Regenzeit voll sind, dann erreichen Sie fast die Faszination der Victoriafälle.

Das alles liegt am Ende der Welt. Der Fluss ist die Grenze zu Angola und dort sind erstmal nur Berge und ödes trockenes Land. Nach Westen geht es auch nur noch zu Fuß weiter durch die Berge und die Skeletonküste – ca 200 km bis zum Atlantik.

Nach Osten gibt es eine Straße, zum Teil am Kunene entlang, die ist so schlecht, und bergig, dass wir nach 15 km umgekehrt sind.

Die Gegend hier ist zwar karg, und ich kann mir nicht vorstellen hier zu leben, aber bei genauen Hinsehen kann man doch ein paar Juwelen entdecken. Ich werde keine Bilder von den Himbafrauen machen auch wenn es schön ist sie anmutig auf ihre traditionelle Weise hier zu sehen.

Für den Rest des Tages werden wir und wohl am Pool etwas entspannen, denn morgen begeben wir uns auf die lange Strecke nach Palmwag.

2 Kommentare zu „EPUPA 2

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